Essen, Zähne und Gesundheit - Zahngesundes Essen

Zähne und Gesundheit

Gestern war „zuckerfrei“: Wer es ernst meint mit einer gesunden Zahnernährung, muss auch andere Regeln beachten. Die Eckpfeiler eines Ernährungsplans, der dauerhaft gesunde Zähne verspricht, werden immer deutlicher.

Kürzlich wurde von Wissenschaftlern ein 300.000 Jahre altes Skelett des Homo sapiens gefunden, dessen Zähne vollständig intakt waren. Alle 32. Es stellte sich also die Frage: Wie könnte ein Zahnersatz ohne regelmäßiges Zähneputzen und Fluoridieren den heute weit verbreiteten Zahnerkrankungen standhalten?

Es ist klar, dass die Zusammensetzung der täglichen Ernährung einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Zähne hat.

Prinzipiell gilt, dass sehr energiereiche Nahrungsmittel Entzündungen fördern. Jegliche Form von Zucker, aber auch stark verarbeitete Kohlenhydrate wie Weißmehl oder Nudeln zählen hierzu. Die Formel „Kohlenhydrate sind schädlich/ungesund“, die etliche Low-Carb-Begeisterte propagieren, ist hingegen zu undifferenziert und beschränkt auch die Zufuhr wichtiger Mikronährstoffe. Vielmehr ist darauf zu achten, dass kohlenhydratreiche Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung verzehrt werden.

Auch der Fettkonsum ist heutzutage nicht nur wegen der Menge, sondern auch wegen seiner Inhaltsstoffe zu einem Entzündungsförderer geworden. Dabei schauen Ernährungswissenschaftler besonders auf das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren, das im Idealfall ausgeglichen sein sollte. 

Zu meiden sind:

  • stark verarbeitete Lebensmittel mit hoher Energiedichte und leicht verwertbaren Kohlenhydraten wie Weiß-/Toastbrot, Zucker, zuckerhaltige Getränke (auch Tees und Säfte)
  • Fleisch aus Massentierhaltung (enthält kaum noch Omega-3-Fettsäuren)
  • industriell produzierte fett- und ölhaltige Produkte (Chips, Schokoladencreme, Saucen)

Gesundheitsförderlich sind:

  •  von Natur aus gut „verpackte“ Kohlenhydrate und Fette (Obst, Gemüse, Vollkorn, Nüsse, Hülsenfrüchte, Vollkornreis)
  • Omega-3-Fettsäuren aus fettigem Seefisch oder Algenölen (mit Einschränkungen auch aus bestimmten pflanzlichen Ölen wie Leinöl)
  • ballaststoffreiche pflanzliche Nahrung (Pilze, Kohl, Sauerkraut, Äpfel)
  • vitaminreiche Lebensmittel, Früchte und Gemüse mit antioxidativen Substanzen (z.B. dunkle Beeren wie Blaubeeren, Brombeeren, Aronia)

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